Schlickkoog

Bedeichungsjahr: 1525, Größe: 231 Hektar, Deichlänge: rund 3,3 Kilometer. Nach der Sturmflut von 1362 drang das Meer wieder weiter in die Eiderniederung vor und verschob die Tidegrenze flussaufwärts. Dadurch konnte sich zwischen den Flussbetten von Eider und Treene zunehmend Klei ablagern. Etwa ab 1460 wurden in diesem Gebiet in knapp einem Jahrhundert in schneller Folge der Südfelder Koog (vor 1462), der Osterfelder Koog (1463), der Oldenfelder Koog (um 1468), der Oldenkoog (um 1468), der Nordfelder Koog mit Gehrlandkoog und Tadjebüller Koog (um 1505) sowie der Schlickkoog (1525) und der Mildterkoog (um 1550) gewonnen.








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