Norddorfer Marsch

Bedeichungsjahre: 1917/1934, Größe: 49 Hektar, Deichlänge: rund 2,5 Kilometer. Das Marschgebiet im Norden der Insel Amrum wurde nach der Ortschaft Norddorf benannt. Ein Sturmflutereignis, bei dem selbst die Schienen der Inselbahn über 40 Meter landeinwärts gespült worden waren, machte 1911 unmissverständlich klar, dass die Risumlücke in der Amrumer Dünenkette wirkungsvoll geschlossen werden müsse. Dies geschah 1914-17 mit dem Bau des Risumdammes. Gegen die Fluten von Osten errichtete man erst 1933 den Norddorfer Deich, nachdem das Hochwasser zum vermehrten Male die Heuernte weggespült hatte.








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